Quelle: focus.online
Nach dem Geschlechtsverkehr innerhalb von zwei Minuten in Tiefschlaf zu verfallen, gilt als typisch männliche Unart. Von wegen! Frauen neigen ebenso dazu, das Nachspiel zu verschlafen… mehr
Quelle: focus.online
Nach dem Geschlechtsverkehr innerhalb von zwei Minuten in Tiefschlaf zu verfallen, gilt als typisch männliche Unart. Von wegen! Frauen neigen ebenso dazu, das Nachspiel zu verschlafen… mehr
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Die Geschichte von Mann und Frau ist eine Geschichte von Missverständnissen. Warum, zeigt jetzt eine Studie der US-Psychologin Carin Perilloux: Männer neigen oft dazu, ihre Anziehungskraft auf Frauen zu überschätzen… mehr
Quelle: Wissenschaft aktuell
Die Pille beeinflusst die Partnerwahl von Frauen – aber das muss nicht ausschließlich von Nachteil sein:
Eine Studie britischer und tschechischer Forscher zeigt nun: Frauen, die während des Kennenlernens ihres Partners die Pille genommen haben, sind verglichen mit Geschlechtsgenossinnen, die in diesem Zeitraum nicht oral verhütet haben, sexuell weniger zufrieden mit dem Partner und finden ihn auch weniger attraktiv. Umgekehrt sind sie aber wiederum deutlich zufriedener mit der partnerschaftlichen Unterstützung und Fürsorge. … mehr
(Bild: ©istockphoto.com_shantell)
Der Mann von heute steckt ganz klar in der Zwickmühle. Will er bei den Frauen gut ankommen, fehlen eindeutige Rollenideale. Macho und Softie sind schon lange out und keiner weiß so recht, wo’s langgeht. Einerseits gelten Dominanz und Stärke als sexuell attraktiv, andererseits sind immer weniger Frauen dazu bereit, eine untergeordnete Rolle zu übernehmen. Den Männern scheint nur eine Wahl zu bleiben: “Nett, aber langweilig!” oder “Scharfer Typ, aber für den Alltag völlig ungeeignet!”.
In diesem Zusammenhang ist oft von dem “verunsicherten Mann” die Rede. Die traditionelle Männerrolle hat ausgedient, doch der “neue Mann” scheint für viele nach wie vor eine unattraktive Mischung zwischen Weichei und Pantoffelheld zu sein. Aber sehen wir es positiv: Wenn rigide Rollenvorschriften fehlen, werden die Menschen freier und die Welt wird bunter. Es gibt eben mehr als nur Macho oder Softie.
Interessant sind in diesem Zusammenhang die vier männlichen “Grundtypen” einer pluralistischen Gesellschaft, die in soziologischen Untersuchungen beschrieben werden. (© Matthias Paetzold, Familienhandbuch)
Der „traditionelle“ Mann: Seiner Meinung nach hat der Mann der Ernährer und Beschützer der Familie zu sein. Haushalt und Kinder sind und bleiben Frauensache.
Der „neue“ Mann: Frauenemanzipation hält er für wichtig und unterstützenswert. Frauen und Männer sollten sich Erwerbstätigkeit, Kindererziehung und Haushaltsführung teilen.
Der „pragmatische“ Mann: Er mischt die traditionelle Rolle mit neuen Elementen. Die Berufstätigkeit von Frauen sieht er positiv und kümmert sich gerne häufig und verantwortungsvoll um die Kinder. Trotzdem meint er, dass die Erziehung der Kinder von den Frauen besser geleistet wird. Eine wirkliche Befriedigung findet der Mann seiner Ansicht nach nur im Berufsleben.
Der „unsichere“ Mann: Er akzeptiert weder die traditionelle Rolle, noch kommt er mit der neuen Rolle zurecht. Er fühlt sich stark verunsichert und von den Frauen herausgefordert.
(Text: H. Franke, Bild: istockphotocom_elerium)
Eine lebenslange Freundschaft ist ein kostbares Gut. Im wahren Leben kommt sie leider eher selten vor. Im Allgemeinen herrscht im sozialen Netz ein reges Kommen und Gehen.
Soziologen der Universität Utrecht (Niederlande) haben festgestellt, dass der Mensch im Durchschnitt innerhalb von sieben Jahren die Hälfte seiner Freunde und Bekannten verliert. Eine „natürliche Fluktuation“ – normal und nicht dramatisch, denn kleiner wird der Freundeskreis meistens nicht. Wer offen bleibt und sich dem Leben nicht entzieht, knüpft immer wieder Kontakte und schließt neue Freundschaften.
Im Rahmen der wissenschaftlichen Studie wurden 1000 Personen zwischen 18 und 65 Jahren zu ihren Freundschaften befragt. Sieben Jahre später konnten 604 Personen erneut befragt werden. Lediglich 30% der Freunde und Bekannten hatten noch die gleiche Bedeutung im Freundeskreis. Nur 48% waren überhaupt noch Teil des sozialen Netzwerks.
(Text: H. Franke, Bild: rooftopparty©istockphoto2)