Mit ‘Ernährung’ getaggte Artikel

Spezielle Diät verhindert Schwangerschafts-Komplikation

Dienstag, 24. Mai 2011

schwanger_diaetQuelle: Wissenschaft-aktuell

Eine spezielle Nahrungsergänzung kann besonders gefährdete Schwangere vor einer ernsthaften Schwangerschaftskomplikation schützen: der sogenannten Präeklampsie. Diese geht mit sehr hohem Blutdruck und anderen Krankheitszeichen einher und gefährdet die Gesundheit von Mutter und Kind bei fünf bis sieben Prozent der Schwangerschaften. Unter anderem führt die Krankheit häufig zu Frühgeburten …  mehr

Tipps für die Schwangerschaft

(Bild: ©istockfoto.com_sonorian)

Keine Vitaminpillen für Schwangere

Dienstag, 12. April 2011

schwangerschaftQuelle: Kölnische Rundschau-online

Schwangere wollen alles richtig machen und vor allem ihrem Baby viel Gutes tun. Aus Überzeugung, zur gesunden Entwicklung ihres Kindes beizutragen, greifen sie häufig zu Multivitamin- und Mineralstoffprodukten.

Doch Ernährungsexperten raten inzwischen übereinstimmend zur Zurückhaltung. Nur Jod und Folsäure sind sinnvoll… mehr

Tipps für die Schwangerschaft


(Bild: ©istockfoto.com_jennybonner)

Entgiften: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Dienstag, 02. Februar 2010

Nach langen Phasen witterungsbedingter Stubenhockerei und dem saisonalen Bedürfnis nach deftigem Essen fühlt man sich oft träge, antriebsarm, aufgeschwemmt und bisweilen einfach zu dick. Das reichhaltige Essen, jede Menge Alkohol, zudem mangelnde Bewegung und wenig Tageslicht fordern ihren Tribut.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um dem Körper einen Erholungsurlaub zu gönnen und ihm neue Energie und Kraft zu verleihen. Keine Bange – die Rede ist hier nicht von teuren und mehr oder weniger erfolgreichen Kuren oder Produkten. Wie so oft ist weniger auch hier mehr.

Unsere Tipps:

Wasser trinken: Wasser schwemmt Giftstoffe aus dem Körper. Ebenso gut: ungesüßter Tee

Viel Schlaf: Schlaf unterstützt den Körper beim Abbau der Schlackstoffe.

Gesunde Ernährung: Durch den Verzicht auf Fleisch, Konservierungsstoffe und Süßigkeiten spart der Organismus viel Kraft.

Bewegung im Freien: Frische Luft und etwas Bewegung regen den Stoffwechsel an und unterstützen die Entgiftung.

Wohlgefühl: Ein entspannendes Schaumbad, ein Saunabesuch oder eine wohltuende Massage transportieren die Gifte aus dem Körper und tun einfach gut!

(Text: B. Steinegger, Bild: ©istockphoto.com_ Silberkorn)

Knack die Nuss!

Freitag, 04. Dezember 2009

Mit den Nüssen ist das so eine Sache. Lange waren sie als Dickmacher verschrien. Mittlerweile hat sich ihr Image deutlich verbessert. Ernährungswissenschaftlich gesehen sind sie voll rehabilitiert. Lässt man die Schokolade drum herum weg, haben Haselnuss & Co das Zeug zu einem sehr gesunden Winter-Snack für Zwischendurch.

Die vielfältigen Schalenfrüchte sind zwar kalorienreich, haben aber einen hohen Gehalt an Vitaminen, Nähr- und Mineralstoffen. Die Fettsäuren, die sie enthalten, haben einen günstigen Einfluss auf die Blutfettwerte. Wer regelmäßig ein paar Nüsse knabbert, kann den Cholesterinspiegel um etwa fünf Prozent senken.

Nüsse gibt es solche und solche. Wer die Abwechslung liebt, kann sich an einer reichhaltigen Auswahl erfreuen:

Haselnüsse schmecken am besten gleich nach der Ernte. Sie enthalten Vitamin E und Lezithin.
Mandeln zählen zu den Steinfrüchten. Sie liefern reichlich Ballaststoffe, Vitamin E, Magnesium und Kalzium.
Erdnüsse gehören eigentlich zu den Hülsenfrüchten und sind eine gute Quelle für Magnesium und Zink.
Walnüsse enthalten reichlich Omega-3-Fettsäuren und L-Arginin. Beide Stoffe wirken sich günstig auf die Gefäße aus.
Cashew-Nüsse sind die Kerne der Cashew-Frucht. Sie enthalten weniger Fett, aber mehr Kohlehydrate als andere Nüsse und sind eine gute Mineralstoffquelle.
Pekanüsse haben eine glatte Schale, ähneln mit ihrem gefurchten Kern jedoch den Walnüssen. Sie haben einen besonders hohen Fettgehalt.
Paranüsse sind die ultimative Herausforderung für jeden Nussknacker und enthalten besonders viele Mineralstoffe sowie Selen.
Pistazien werden meist geröstet und gesalzen gegessen. Sie enthalten mehr Kalium und blutbildendes Eisen als andere Nüsse.

(Text: H. Franke, Bild:  ©istockphoto.com_dlerick )

Dagegen ist ein Kraut gewachsen!

Mittwoch, 15. Juli 2009

wmo_kresseKüchenkräuter auf dem Balkon oder der Fensterbank sehen nicht nur schön aus und verbreiten mediterranes Flair. Sie sind auch gesund und eignen sich als Hausmittel gegen Beschwerden aller Art.

Basilikum: Basilikumtee entkrampft Magen und Darm, beruhigt die Nerven hilft und hilft gegen Schwindel und Migräne. Zwei Teelöffel gehackte Blätter mit einem viertel Liter heißem Wasser übergießen und 15 Minuten ziehen lassen.

Petersilie enthält viele Mineralstoffe, Vitamin A und C. Bei Gicht und rheumatischen Beschwerden kann ein Tee aus Petersiliensamen zubereitet werden. Gegen Harnwegs- und Menstruationsbeschwerden hilft Petersilienwurzel.

Pfefferminze: Das Menthol in der Pfefferminze ist ein gutes Mittel gegen Kopfschmerzen. Bei Bedarf einen Tropfen Minzöl auf die Schläfen tupfen. Ein Tee aus Pfefferminzblättern wirkt entkrampfend und schmerzlindernd.

Rosmarin: Wer unter Antriebsschwäche leidet, sollte Rosmarin verwenden – als Badezusatz oder als Gewürz. Eine Handvoll Rosmarinnadeln in ein Baumwollsäckchen füllen und ins Badewasser hängen.

Salbei wirkt entzündungshemmend, desinfizierend und blutstillend. Salbeitee ist ein gutes Hausmittel bei Halsschmerzen. Abgekühlter Salbeitee verringert – z.B. in den Wechseljahren – die Schweißbildung.

Thymian ist Bestandteil vieler Teemischungen und Arzneimittel gegen Husten und Asthma. Thymiankraut wirkt krampf- und schleimlösend.

Zitronenmelisse lindert Herz-Kreislauf-Beschwerden, Unruhe, Verdauungsprobleme, Stress und Melancholie. Kalter Melissentee ist eine ideale Erfrischung an heißen Sommertagen.
(Text: H. Franke)


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